Team-Huefte

Zentrum für Hüftchirurgie Wiesbaden

Ihre führenden Spezialisten für Hüftchirurgie in Deutschland

Erkrankungen am Hüftgelenk


Das Hüftgelenk ist ein recht einfach aufgebautes Gelenk, welches mechanisch als Kugelgelenk funktioniert. Erkrankungen des Hüftgelenks im Erwachsenenalter betreffen überwiegend den degenerativen Verschleiß (Koxarthrose) oder eine sekundäre Arthrose durch z.B. rheumatoide Arthritis.


Informationen zur Koxarthrose


Die Koxarthrose ist eine degenerative Erkrankung des Hüftgelenkes, der ein Verschleiß des Knorpels zu Grunde liegt. Es handelt sich hierbei um eine der häufigsten Formen der Arthrose des Menschen.

In vielen Fällen kann keine Ursache für die Erkrankung ausfindig gemacht werden. Die Behandlungsmöglichkeiten der Arthrose sind mannigfaltig. Am Ende der Behandlungskette steht die Versorgung des Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk.

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Beckenosteotomie oder Femurosteotomie?


Durch Fortschritte in der Diagnostik und neue Erkenntnisse über die Krankheitsentstehung hat sich die Therapie von Hüfterkrankungen gewandelt.

Das Problem der Hüftdysplasie ist die Überlastung der steil stehenden Hüftpfanne, so dass der Pfannenrand beschädigt und mit der Zeit der Hüftknorpel beschädigt wird. Schmerzen und Arthrose treten sehr früh, schon zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr, auf. Die meisten Patienten mit einer unbehandelten Hüftdysplasie benötigen im Alter von 40 bis 50 Jahren ein künstliches Gelenk.

Prinzipiell kann man die Hüftdysplasie auf zwei verschiedene Arten behandeln und die mechanisch ungünstige Situation des Hüftgelenkes beseitigen (Beckenosteotomie oder Femurosteotomie).

Je nach der Ausgangssituation am Hüftgelenk bietet das eine oder andere Therapieprinzip Vorteile. Korrekturoperationen dieser Art führen wir in der Aukamm-Klinik nicht durch, können Sie aber entsprechend beraten.

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Hüftarthroskopie


Durch Fortschritte in der Diagnostik und neue Erkenntnisse über die Krankheitsentstehung hat sich die Therapie von Hüfterkrankungen gewandelt.

Bei dem Erkrankungsbild Hüftimpingement lassen sich frühe Stadien sehr schonend mit einer Hüftarthroskopie behandeln. So kann sich der weitere Verschleiß der Hüfte bis hin zu einer Koxarthrose verhindern lassen.

Dr. Mayer ist speziell in der Technik der Hüftarthroskopie ausgebildet worden und wendet dieses Verfahren jetzt routinemäßig in der Aukamm-Klinik an.

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Informationen zur Hüftprothese


Ihnen wurde geraten, sich ein künstliches Hüftgelenk implantieren zu lassen. Warum sollten Sie diesen Eingriff über sich ergehen lassen? Sie sind überhaupt schon soweit? Gibt es noch andere Alternativen? Diese Fragen sollten Sie für sich zufrieden stellend beantwortet haben, bevor Sie sich zur Operation entschließen.

Die Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes ist ein so genannter Wahleingriff.

Sie und nur Sie alleine entscheiden, ob Sie soweit sind (und nicht Ihr Lebenspartner, Ihre Familie und nur eingeschränkt Ihr Arzt etc.). Manche Patienten kommen mit erheblichen Schmerzen und einer starken Einschränkung der Mobilität noch gut mit Ihrem täglichen Lebensablauf zurecht. Andere Patienten empfinden ihre Lebensqualität durch Schmerzen und Bewegungseinschränkungen erheblich gemindert, obwohl auf dem Röntgenbild die Koxarthrose noch nicht bis zum Endstadium fortgeschritten ist. Innerhalb bestimmter (recht weiter) Grenzen ist dann trotzdem der Protheseneinbau gerechtfertigt.

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Warum muß eine Prothese überhaupt gewechselt werden?


Bei einer Hüft-TEP liegt der Schwachpunkt des Systems entweder beim Pfanneninlay aus Polyethylen (PE) oder, falls zementiert wurde, beim Knochenzement. Bei jedem Schritt entstehen enorme Druckkräfte auf die künstliche Pfanne und den Hüftkopf. In Laufe der Zeit wird die glatte PE-Oberfläche aufgeraut und zunehmend abgerieben.

Diese kleinen PE-Abrieb Partikel werden vom Organismus als Fremdkörper angesehen und eine (Immun-)Abwehrreaktion in Gang gesetzt. Die angelockten Fresszellen sind jedoch nicht in der Lage, den Fremdkörper „Polyethylen“ abzubauen. Daher sammeln sich immer mehr Fresszellen und bilden ein aggressives PE-Granulom.

Dieses löst dann am Becken und am Oberschenkelschaft den Knochen auf und lockert so eine eigentlich festsitzende Prothese aus.

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Vorgehensweise


Anamnese In einer ausführlichen Vorbesprechung erklären wir Ihnen das weitere Vorgehen zum erreichen des Behandlungsziels. Auf Fragen und Wünsche gehen wir ausführlich vor Behandlungsbeginn ein. Anamnese Mehr erfahren Diagnostik Wir nutzen neuste medizinische Diagnosegräte, um Ihnen die bestmögliche Therapie anbieten zu können. Diagnostik Mehr erfahren Therapie Wir ziehen eine konservative Therapie einer operativen Therapie immer vor. Sollte die konservative Therapie nicht ausreichend sein, bieten wir Ihnen die modernsten operative Therapien. Therapie Mehr erfahren Nachbehandlung Wir bieten Ihnen zahlreiche Angebote zur Genesung nach erfolgter Behandlung, wie regelmäßige Kontrolltermine und Krankengymnastik. Nachbehandlung Mehr erfahren

Leitende Ärzte


Dr. med. Dirk Eiwanger

Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin, Notfallmedizin
Facharzt für Radiologische Diagnostik-Skelett
Facharzt DVT


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Dr. med. Alexander Mayer

Facharzt für Orthopädie
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Sportmedizin, Chirotherapie
Facharzt für Radiologische Diagnostik-Skelett
Facharzt DVT
Zertifizierter Kniechirurg


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