Die Knietotalprothese

Die Implantation eines künstlichen Kniegelenkes ist heute ein Routineeingriff. Vereinfacht kann man sich vorstellen, dass es sich um eine „Überkronung der Gelenkflächen“ handelt. Ein Röntgenbild des Kniegelenkes kann in vielen Fällen ausreichend für die Beurteilung der Schwere der Arthrose.

Ist die Gehstrecke verkürzt, und werden die Patienten nachts aufgrund der Schmerzen wach, kommt zur Behebung der Beschwerden meist nur der Einbau einer Knieprothese in Frage. Trotzdem kann nur der Patient für sich selbst entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt für eine Operation gekommen ist.

In der Regel wird die Entscheidung zur Prothesenimplantation aber in Abhängigkeit von der Höhe des Leidensdrucks des Patienten getroffen. Das bedeutet, je höher der Leidensdruck und die Einschränkung der Lebensqualität ist, umso eher entscheiden sich die Patienten für eine Operation. Bei solch einem Routineeingriff sind die Risiken und Komplikationen überschaubar und kalkulierbar.

 

Weitergehende Informationen finden Sie in der angehängten pdf-Datei.

 

Außerdem sehenswert:

Knieprothesen - Welche sind sinnvoll und wie geht´s nach der OP weiter?

Die wichtigsten Fragen rund um das Thema „Welche Knieprothese brauche ich und wie geht´s weiter nach dem Einbau einer Knieprothese?" beantwortet von Dr. Stefan Gouder.

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