Impingement-Syndrom

Normalerweise ist reichlich Platz zwischen dem Acromion und der Rotatorenmanschette, so dass die Sehnen problemlos unter das Schulterdach gleiten können. Das Anheben des Arms drückt den Oberarmkopf gegen die untere Kante des Acromions. Bei überlastung führt dies zu einer Irritation und Schwellung der Schleimbeutel.

Wenn dann durch weitere Veränderungen noch der Platz zwischen Acromion und Rotatorenmanschette verengt wird, kann sich die Impingement-Symptomatik verschlimmern. Die Diagnose eines Impingement-Syndroms mit Reizung der Schleimbeutel (Bursitis) und Sehnen (Tendinitis) kann normalerweise auf der Basis Ihrer Vorgeschichte und Ihres klinischen Untersuchungsbefundes gestellt werden.

Beim Impingement-Syndrom wird üblicherweise mit einer konservativen Therapie begonnen:

Ihr(e) Arzt/Ärztin wird Ihnen entzündungshemmende Medikamente (z.B. Ibuprofen) verschreiben. Ruhe und Eispackungen können das entzündlich gereizte Gelenk ebenfalls beruhigen. Eine krankengymnastische Behandlung stellt die gestörte Kinematik wieder her. Falls die konservativen Verfahren zu keiner entscheidenden Besserung führen, müssen operative Verfahren in Betracht gezogen werden.

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Schulterschmerzen - lästig aber heilbar mit der richtigen Therapie.

Die wichtigsten Fragen rund um das Thema „Die schmerzhafte Schulter" beantwortet von Dr. Andreas Kiekenbeck.

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