Beckenosteotomie oder Femurosteotomie?

Durch Fortschritte in der Diagnostik und neue Erkenntnisse über die Krankheitsentstehung hat sich die Therapie von Hüfterkrankungen gewandelt.

Das Problem der Hüftdysplasie ist die überlastung der steil stehenden Hüftpfanne, so dass der Pfannenrand beschädigt und mit der Zeit der Hüftknorpel beschädigt wird. Schmerzen und Arthrose treten sehr früh, schon zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr, auf. Die meisten Patienten mit einer unbehandelten Hüftdysplasie benötigen im Alter von 40 bis 50 Jahren ein künstliches Gelenk.

Prinzipiell kann man die Hüftdysplasie auf zwei verschiedene Arten behandeln und die mechanisch ungünstige Situation des Hüftgelenkes beseitigen (Beckenosteotomie oder Femurosteotomie).

Je nach der Ausgangssituation am Hüftgelenk bietet das eine oder andere Therapieprinzip Vorteile. Korrekturoperationen dieser Art führen wir in der Aukamm-Klinik nicht durch, können Sie aber entsprechend beraten.

 

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